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NEWS | 26 April 2022

RIDER OF THE MONTH: Alejandro

1. In einem Wort: Warum fährst du Motorrad?

Verbindung.

2. Was hat deine Aufmerksamkeit auf Brixton Motorcycles gelenkt?

Ich liebe das Design, vor allem das “x”-Symbol. Es erinnert mich an den alten Cafe-Racer-Stil und ich war schon immer von dieser Art von “Rocker auf Bikern”-Subkultur beeindruckt. Das Motorradfahren lässt mich auf eine Art lebendig werden, die schwer zu erklären ist. Die Erkenntnis, dass das Leben zu kurz ist, hilft dir, jeden Moment mit deiner Familie zu schätzen. Und alles an meiner Brixton Crossfire, sogar ihr einzigartiges Design, steht für diese Idee.

3. Welche Brixton fährst du? Was gefällt dir daran am besten?

Die Crossfire 500. Ich liebe das Gleichgewicht zwischen Leistung, Geschwindigkeit und Gewicht, aber mein Favorit ist der “x”-Tank.

4. Wie lange fährst du schon?

Ich habe meine Brixton im Februar 2021 bekommen.

Das Motorradfahren lässt mich auf eine Art lebendig werden, die schwer zu erklären ist.

5. Wie bist du zum Motorradfahren gekommen?

Ich habe schon immer Motorräder gemocht, genau wie mein Vater. Ich habe mir mit ihm Motorradrennen im Fernsehen angesehen. Später im Leben beschloss ich, mein erstes Motorrad zu kaufen, um zur Arbeit zu fahren, und meine Leidenschaft wurde immer größer. Außerdem faszinierten mich die Philosophie und der Stil der Cafe Racer.

6. Was war die verrückteste Fahrt, die du gemacht hast? Wo willst du als nächstes hin?

Ich bin mit meiner Crossfire von Valencia nach Madrid gefahren, das sind ungefähr 400 km, und das mitten im Winter! Ich wünschte, ich hätte beheizte Handschuhe getragen. Heute plane ich, im Sommer zwei Wochen lang durch Spanien zu reisen, nur mit einem Rucksack und dem Nötigsten. Ich werde völlig frei sein…

7. Wie weit warst du mit deiner Brixton jemals von zu Hause weg?

400km nach Madrid. Normalerweise fahre ich mit dem Auto, wenn ich an Wochenenden unterrichte, aber ich war fest entschlossen, mit meiner Crossfire den ganzen Weg nach Madrid zu fahren. Zugegeben, ich hatte ein bisschen Angst. Meine Frau lachte ungläubig, als ich ihr das erzählte, weil ich noch nie so weit gefahren war. Aber ich war bereit. Auf der Fahrt fühlte ich mich total verbunden mit meiner Brixton, die ich übrigens Eddie genannt habe. Ich habe nur zum Tanken angehalten, weil ich mich beeilen musste, um pünktlich zum Unterricht zu kommen. Es war anstrengend, aber wunderbar. Mir war kalt und meine Hände froren, aber jetzt bin ich mir sicher, dass ich mit meiner Brixton überall hinfahren kann. Ich kann um die ganze Welt fahren.

8. Der schönste Ort, an dem du mit deiner Brixton gewesen bist?

Albufera, ein Naturpark in Valencia. Hier habe ich den schönsten Sonnenuntergang erlebt, den ich je gesehen habe. Es ist eine von Feldern und Wäldern umgebene Oase, nur 10 km von der Stadt entfernt. Es gibt einen See, der durch Kanäle und Wasserstraßen mit dem Meer verbunden ist. Hier kannst du die Natur in ihrer reinsten Form genießen, mit magischen Sonnenuntergängen und der Möglichkeit, abzuschalten wie nirgendwo sonst. Das solltest du unbedingt besuchen.

9. Würdest du lieber auf Meeresstraßen oder Bergpässen fahren?

Ich wähle Bergpässe. Ich bin, wie manche sagen würden, ein Bergmensch und auch ein bisschen introvertiert; irgendwie fühle ich mich einfach mit der Natur verbunden.

10. Der beste Ort, an dem dir der Benzin ausgeht?

Es gibt definitiv keinen tollen Ort, an dem einem das Benzin ausgeht!