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NEWS | 30 March 2021

Rider of the month: David

Mein Name ist David Rodríguez Lavandeira. Ich bin 38 Jahre alt und komme aus Viveiro, Galizien. Ich war Seemann, und ich sage ‹war›, denn im Februar 2019 hatte ich einen beruflichen Unfall. Ich erlebte einen inneren Kampf und hatten den schwierigsten Eingriff meines Lebens. Da dachte ich: Ein Motorrad?! Aber ich wollte nicht nur irgendein Motorrad. Ich wollte eines, das zu meiner Persönlichkeit passt. Tiefgründig, vernünftig und durch seine Klasse auffallend, nicht dadurch, wie viel Lärm es macht. Dann sah ich eines Tages die Brixton Rayburn und es war Liebe auf den ersten Blick.

1. Beschreibe mit nur einem Wort, warum du Motorrad fährst.

Freude. Es hat mir erlaubt, mich mit dem Leben zu verbinden und gibt mir pure Freiheit.

2. Was war es, das deine Aufmerksamkeit auf Brixton Motorcycles gelenkt hat?

Von klein auf habe ich fest an Eleganz und Klasse geglaubt. Brixton Motorcycles repräsentiert diesen eleganten Stil der vergangenen Jahre.

3. Warum hast du wieder angefangen zu fahren?

Im Februar 2019 habe ich mir das Bein gebrochen, was meinen Beruf als Seemann beendet hat. Ich kann nicht mehr laufen, surfen oder klettern – Aktivitäten, bei denen ich mich frei gefühlt habe. Deshalb ist es nicht nur ein Motorrad für mich – es ist mein Psychologe, ein bester Freund und mein Abenteuerbegleiter.

4. Welche Brixton fährst du? Was gefällt dir an diesem Bike am besten?

Ich fahre die Rayburn 125. Was ich am meisten mag, sind ihre eleganten Züge, wie die Motorräder, die James Dean in den 50er Jahren fuhr, und gleichzeitig der einzigartige Stil, der ihr diesen Hipster-Look verleiht.

Es ist nicht nur ein Motorrad für mich – es ist mein Psychologe, bester Freund und Abenteuerbegleiter.

5. Wie lange fährst du schon?

Ich fahre Motorrad, seit ich 18 Jahre alt bin. Ich habe 20 Jahre damit verbracht, Motorräder mit größerem Hubraum zu fahren, wie Harley und Ducati. Meine Entscheidung, eine Rayburn zu fahren, war, weil ich noch nie ein Motorrad mit einem solchen Stil gesehen habe und es zu meiner Art, das Leben zu verstehen, passt. Es gibt Motorräder, die müssen viel Lärm machen, damit die Leute sie anschauen, dann gibt es die Brixtons – die ohne Lärm zu machen, für ihre Eleganz bekannt sind.

6. Was war die verrückteste Fahrt, die du bis jetzt unternommen hast? 

Jede Fahrt ist für mich besonders. Ich fühle ein starkes Verlangen zu leben. Ich fühle mich frei und meine Seele lächelt. Meine Rayburn ist ein kostbarer Wahnsinn, der mich antreibt, Freiheit und Sicherheit zu finden – Freiheit von der Einsamkeit und die Sicherheit, in dem Tempo allem zu entkommen.

7. Der weiteste Weg, den du jemals mit deiner Brixton von zu Hause zurückgelegt hast?

Seit ich meine Rayburn im August bekommen habe, bin ich 4500 km gefahren. Ich war in Asturien und León, als die Mobilitätseinschränkungen es erlaubt haben. Jeder Kilometer, den ich auf meiner Rayburn zurückgelegt habe, war pures Glück, pures Leben. Normalerweise mache ich keine Pläne; ich ziehe es vor, von Tag zu Tag zu gehen und zu tun, was mein Herz mir sagt, obwohl ich meinen Bruder wegen der Pandemie seit einem Jahr nicht mehr gesehen habe. Wir leben an verschiedenen Orten und sind beide Motorradfahrer, und letztens hat er mich gefragt: Was wäre, wenn wir nach COVID lange Motorradrouten unternehmen, Strecken von 100/200 km pro Tag fahren und an verschiedenen Orten anhalten? Das wäre toll und noch dazu mit einem Bruder. Und möglicherweise unser nächstes Abenteuer.

8. Der schönste Ort, an dem du mit deiner Brixton gewesen bist?

Jeden Morgen wache ich sehr früh auf, um zu sehen, ob das graue und regnerische Wetter, das wir in meiner Heimat Galicien haben, Pause macht. Wenn ja, mache ich mir normalerweise eine Thermoskanne mit amerikanischem Kaffee, schnappe mir meinen Rucksack, gehe runter in die Garage, um meine Rayburn zu holen, und mache mich dann auf den Weg zu den alten keltischen Ruinen der Castros de Fazouro. Dort sehe ich die Sonne im Osten aufgehen, während ich einen heißen Kaffee genieße und dankbar für einen neuen Tag bin. Für mich bedeutet das, reich zu sein. Das Leben besteht aus Momenten und für mich ist es pure Magie, mit meiner Brixton an einem Ort zu sein, an dem unsere Vorfahren lebten und den Sonnenaufgang zu beobachten.

9. Würdest du lieber auf Meeresstraßen oder auf Gebirgspässen fahren?

Als Mann vom Meer brauche ich den unvergleichlichen Geruch von Salpeter auf meinen Routen und das Geräusch der Möwen, die den Kurs des Windes markieren. Ich respektiere die Route zwischen den Bergen sehr, und bei vielen Gelegenheiten bin ich, weil der Kompass in die richtige Richtung zeigt, auf den Berg zugerollt. Aber ich habe den Salpeter in meiner DNA, also wenn ich wählen muss, sind die Routen, wo ich das Meer sehe, mein wahrer Norden.

10. Der beste Ort, an dem einem das Benzin ausgeht?

Einem guten Fahrer würde nie das Benzin ausgehen, denn ein guter Fahrer kennt den Zustand seines Motorrads. Wenn das passieren würde, dann am besten neben dem Haus meiner Eltern, damit ich das gute Essen meiner Mutter genießen kann.

Photos: David

Davids Motorcycle: Rayburn 125

Follow David on Instagram: @dave__rayburn

 

Do you want to be the next rider of the month? Send us an email to marketing@brixton-motorcycles.com. We want to hear your Brixton story!