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Rider of the month
NEWS | 22 December 2020

Rider of the month: Oscar

Mein Name ist Oscar Ezama. Ich bin 47 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und lebe in Asturien, einem natürlichen, grünen und bergigen Paradies im Norden Spaniens, das vom Kantabrischen Meer umgeben ist. Ich bin Innenarchitekt und betreibe ein Innenarchitekturstudio mit eigenem Laden und einer Tischlerei. Das Geschäft wurde bereits 1892 von meinem Urgroßvater gegründet und ist eines der ältesten in Spanien. Arbeit und Familie nehmen meine ganze Zeit in Anspruch. Aus diesem Grund stehe ich jeden Morgen sehr zeitig auf, um mit dem Motorrad fahren zu können. Ich liebe es, den Sonnenaufgang in den Bergen zu beobachten und alleine mit dem ersten Sonnenstrahl auf Feldwegen zu fahren. Landschaften, Berge und die Natur sind für mich der beste Ausweg aus der Alltagsroutine. In meiner Jugend bin ich schon die verschiedensten Motorräder gefahren, von Motocross und Trail, bis hin zu 2T Motoren, jedoch nie mehr als eine 125ccm. Mein letztes Motorrad war eine Cagiva Trail aus dem Jahre 1990! Ein schwerer Unfall hielt mich unglücklicherweise für mehr als 25 Jahre von der Welt der Zweiräder fern. Als ich dann von Brixton erfuhr, war es wie Liebe auf den ersten Blick. Wie eine zweite Jugend für mich.

1. Beschreibe mit nur einem Wort, warum du Motorrad fährst.

Abenteuer – Ich nutze mein Motorrad nicht, um zur Arbeit oder durch die Stadt zu fahren, ich suche nach Landschaften und holprigen Straßen, um sie zu erkunden und die Aussicht zu genießen. Jeder Tag ist für mich ein neues Abenteuer.

2. Warum hast du dich für eine Brixton entschieden?

Brixton Motorcycles ist eine sehr junge und gut durchdachte Marke, die trotz allem die Retro-Trends nicht vernachlässigt. Der kommerzielle Ansatz der Marke scheint mir perfekt zu sein und spricht sowohl junge Leute, die ihr erstes Motorrad suchen, als auch Leute wie mich an – Fahrer mittleren Alters, die sich wieder mit einer früheren Leidenschaft verbinden wollen. Außerdem gefällt mir besonders, dass diese Marke stark in den sozialen Netzwerken präsent ist.

3. Welche Brixton fährst du? Was gefällt dir an diesem Bike am besten?

Ich fahre eine grün-braune Cromwell 125 namens La posta Brixton das schönste Bike von Brixton! Ich hatte anfangs meine Zweifel, da mir die Felsberg zunächst geländetauglicher erschien. Für mich sind jedoch das Design und die Ästhetik von sehr großer Bedeutung, weshalb mich die Retro-Linien der Cromwell gemeinsam mit ihren Farben und dem Charme klassischer englischer Motorräder schließlich überzeugten.

Ich habe die Originalreifen gegen Enduro-orientierte ausgetauscht. Außerdem habe ich eine hochbelastbare Kette und ein Ritzel mit 47 Zähnen montiert, um das Übersetzungsverhältnis zu verkürzen und die Beschleunigung zu verbessern. Das Bike ist leicht, handlich, robust und mutig – ein unerschrockener Begleiter für epische Abenteuer. Die Arrow-Auspuffanlage hat seine Leistung ebenfalls stark verbessert.

Brixton Cromwell 125

Jeden Tag erlebe ich ein neues Abenteuer mit meiner Brixton.

4. Wie lange fährst du schon?

Ich habe meine Brixton am 11. Juni dieses Jahres gekauft. Es waren fünf Monate und 7.500 km voller Fahrspaß.

5. Warum hast du dein Bike „La Posta“ genannt?

„Posta“ bedeutet so viel wie „kleines Bleigeschoss“. Der volkstümliche Ausdruck „Schnell wie eine Posta“ wurde damals oft von meinen Großeltern verwendet, als ich damals als Kind mit meinem Fahrrad vor ihrem Haus herumflitzte. Im Tank befindet sich ein Widderkopf, der als Symbol für meine Leidenschaft steht, die Straße zu verlassen und Berge zu erklimmen.

6.Was war die verrückteste Fahrt, die du bis jetzt unternommen haben? Was ist dein nächstes Ziel?

Ich bin schon im dichten Nebel, bei Nacht, im Regen, sprich unter vielen extremen Bedingungen gefahren. Ich habe die Trails verlassen, um den Berghang zu erklimmen, habe Gebirgsbäche überquert, bin im Schlamm stecken geblieben und wurde sogar von Schäferhunden verfolgt. Trotz allem, habe ich es immer geschafft, mit einem Lächeln nach Hause zu kommen. Wie man also unschwer erkennen kann, bin ich ein Extrem-Fahrer und die meisten meiner Fahrten sind absolut verrückt!

7. Der weiteste Weg, den du jemals mit deiner Brixton von zu Hause zurückgelegt hast?

Diesen September bin ich 350 km weit gefahren, um einen anderen Brixton-Fahrer zu treffen (@the sputnikBrixton). Wir trafen uns in Ourense (Galizien) und fuhren weitere 120 km durch die Schluchten des Rio Sil, auf Bergstraßen in einer spektakulären Naturkulisse. Wir schafften 470 km an nur einem Tag, und das ohne einer einzigen Pause. Bei der Rückfahrt nach Hause haben wir über 800 km in mehr als 24 Stunden zurückgelegt – eine ziemliche Herausforderung für so eine kleine 125er. Mein Ziel ist es, diesen Sommer mehr als 1.000 km an nur einem einzigen Tag zu fahren.

8. Der schönste Ort, an dem du mit deiner Brixton gewesen bist?

Man ist nicht auf der Suche nach den schönsten Orten, sie finden und überraschen einen. Nach der Überwindung eines Wolkenmeeres ist ein Sonnenaufgang in den Bergen immer wieder atemberaubend. Die Picos de Europa (Naturpark Asturien) sind für ihre bergigen Landschaften und die Entfernung zum Meer ein echtes Wunder. Die Aussicht dort ist spektakulär.

9. Würdest du lieber auf Meeresstraßen oder auf Gebirgspässen fahren?

Auf Gebirgspässen, ganz klar!

10. Der beste Ort, an dem einem das Benzin ausgeht?

Mit mehr als 400 km ist es unmöglich, dass der Tank vollständig leer wird!

Photos: Oscar

Oscars Motorcycle: Cromwell 125

Follow Oscar on Instagram: @la_posta_brixton

 

Do you want to be the next rider of the month? Send us an email to marketing@brixton-motorcycles.com. We want to hear your Brixton story!